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Piroxicamum

Piroxicamum

 M01A C01, M02A A07

Synonyme: Deklofen, Erason, Felden, Feldoral, Feloran, Chotemin, Pirox, Piroxicamum , Propanol, Reumador, Veral, Vurdon.

Pharmakologische Eigenschaften: NSPVS aus der Gruppe der Oxikamen, erscheinend auf den pharmazeutischen Markt in 1981. Verfügt einen antientzündenden, analgesierten  und fiebersenkenden Effekt. Der Mechanismus des Effektes wird von der Unterdrückung der Zyklooxigenase  und der Synthese der Prostaglandiden erklärt. Bei dem Schmerzsyndrom verringert oder entfernt die Entzündung und die Schmerzen als in der Ruhe, als auch bei den Bewegungen, verringert die Morgen- Rigidität und die Wassergeschwülste der Gelenke, trägt zur Vergrößerung des Umfanges der Bewegungen bei. Der Antientzündungseffekt erscheint zum Ende ersten Behandlungwoche. Nach der einmaligen Dosis dauert der Effekt 24 Stunden.

Anzeigen: reumatische Polyarthritis, Bechterew-von-Strümpell-Krankheit, Gichtesanfällen, Dysmenorrhoe, Pearthritisen, traumatische Schmerzen.

Gegenanzeigen: erhöhte Sensibilität zum Präparat, aktives oder rezidivisches peptischen  Geschwür, Schwangerschaft, Alter bis zu 14 und mehr als 65 Jahre. Die Erkrankungen der Leber oder der Nieren, Herzlichvasomangelhaftigkeit, Bronchialasthma.

Anwendungsweise: Anfangs- 40 – mg. ein Mal pro Tag, gewöhnlich bei dem Frühstuck, das - 20 mg. ein Male pro Tag unterstützt. Bei der Gicht 20 mg.- 2 Male pro Tag während 4-6 Tage. Das Gel oder die Krem werden äusserlich aufgetragen.

Überdosierung: Überdosierungsfälle wurden nicht beobachtet.

Nebeneffekte: in den grossen Dosen oder bei der langwierigen Behandlung - Übelkeit, Erbrechen, Epigastralgie, Abwesenheit des Appetites, Durchfall, Schwindel, Schlafrigkeit, Reiz, Kopfschmerzen, hautallergische Reaktionen, Übertretungen der Funktionen der Leber und der Nieren, Hemmung Natrium im Organismus und Wassergeschwülste.

 

Zusammenwirkung: verstärkt den Effekt der kumarinischen Äntikoagulationsmitteln, der Sulphanilamiden, des Hydantoines, des Litium. Verringert den Spiegel der Azetilsalizolsäure im Plasma.

 

Besonderen Hinweise: Vorsicht notwendig bei den Infektionen der Nieren und der Leber, der Magen-darmverwirrungen, Hochdruckkrankheiten, der roten fressenden Flechte. Bei der langwierigen Annahme wird die Kontrolle des Blutbildes und der biochemischen Kennziffern empfohlen.

©IMCO Ltd, 2002